Rettungspunkteatlas für die Waldgesellschaft der Riedesel Freiherren zu Eisenbach

Die Center Forst Gruppe beauftragte GISCON geo.engineering.gmbh mit der Erstellung eines Rettepunkteatlas für die von ihr betreute Waldgesellschaft der Riedesel Freiherren zu Eisenbach.

 

DeckblattRettungspunkteatlas Deckblatt

 

 

Rettungspunkte-Karten zeigen mit Schildern markierte Anfahrtstellen für Rettungsfahrzeuge außerhalb von Ortschaften. Im Bereich der von Centerforst betreuten Forstbetriebe sollen, in Anlehnung an den von Hessen-Forst erstellten Rettungspunkte-Atlas, auf einer Fläche von knapp 12.000 Hektar ca. 175 dieser Rettungspunkte kartografisch dargestellt werden.

Um die Erstellung entsprechender Karten unter ArcGIS 10.2 zu vereinfachen kam der Layout-Generator 'Atlas' des GISCON KartenToolSet (KTS) zum Einsatz. Diese Spezialisierung des KTS Layout-Generators reduziert den Konfigurationsaufwand bei der Erstellung kartografischer Werke im Stile eines Straßenatlas auf ein Minimum.

Zunächst mussten die Wegegeometrien und die Besitzgrenzen auf die im Hintergrund liegende TK25 aufbereitet und angepasst werden. Die ebenfalls digital vorliegenden Daten der Rettungspunkte wurden hinzugezogen und mit einer ansprechenden Symbolik versehen.

 

Mit wenigen Mausklicks konnte dann das gewünschte Format der Einzelblätter (Seitengröße / Ränder / Maßstab) ausgewählt werden. Die lückenlose Abdeckung des Gebietes ist dabei durch Einstellung eines Flatterrands (überlappende Blattschnitte) garantiert. Die Option 'Nur Blätter, die Rettungspunkte enthalten' beschränkte die Kartenerstellung auf die relevanten Bereiche, Elemente und Themen. Der Atlas-Umfang reduzierte sich damit deutlich.
Mithilfe des Layout-Generator 'Atlas' wurde der gesamte Datensatz in Einzelblätter mit identischem Format geteilt und die Blattschnitte automatisch als Kacheln eines regelmäßigen Gitterrasters angelegt. Nach Optimierung der Darstellung und der Rettungspunktdichte durch manuelle Anpassung einzelner Kachelpositionen wurde das Layout in einer Steuerungsdatei im XML-FORMAT gespeichert. Dabei erhält jedes Einzelblatt automatisch Verweise auf die Nachbar-Blätter, die räumlich oben, unten, rechts oder links angrenzen, sowie die fortlaufende Seitenzahl.
Mit dem Ausgabemenü konnten die Karteninformationen mit dem XML-Format verknüpft, und eine Kartenserie generiert und ausgegeben, werden.

Alle Kartenblätter enthalten als Erweiterung eine Legendenseite, auf der die abgebildeten Rettungspunkte benannt und mit Anfahrtsweg und UTM-Koordinaten beschrieben sind.

 

 

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