Themenkomplex Geodatabase

 

Eine Geodatabase ist eine Art Behälter von Geodaten. Mithilfe einer Geodatabase lassen sich Geodaten in Form von Vektordaten, Rasterdaten oder Tabellen verwalten und speichern.

 

  • Aufbauen einer Geodatenbank

    In diesem Modul lernen Sie, wie Sie mit ArcCatalog eine Geodatabase erstellen, welche Einstellungen Sie dabei vornehmen können und wie Sie Daten in Ihre Geodatabase laden.
  • Validierung von Attributdaten: Subtypes und Domains

    Dieses Modul behandelt die Erstellung von Subtypes, also weiter aufgegliederter Objektkategorien, sowie von Domains, mit denen Sie in einer Geodatabase gültige Wertebereiche für einzelne Feldparameter festlegen können.
  • Validierung von Geometrien: Karten- und Geodatabase-Topologie

    Die Topologie thematisiert die Beziehungen von Objekten zueinander. Wir zeigen Ihnen, wie Sie durch verschiedene Einstellungsmöglichkeiten Regeln aufstellen können, die die Beziehungen und das „Verhalten“ von Objekten zueinander in einer Geodatabase festlegen.
  • Arbeiten mit Beschriftungen und Geodatabase-Annotation

    Beschriftungen von Objekten sind wichtiger Bestandteil jeder Karte und daher auch Basis jeder Interpretation. Lernen Sie in diesem Modul, wie Sie Darstellungseigenschaften von Beschriftungen editieren und wie Sie mittels Geodatabase-Annotation eigene Beschriftungs- und Anmerkungsoptionen speichern und in jede beliebige Karte laden können.
  • Einsatzmöglichkeiten von kartographischen Repräsentationen

    Durch die Speicherung von kartographischen Repräsentationen in ihrer Geodatabase können Sie die Darstellungsweise von Objekten selbst festlegen und die gewählten Einstellungen zum Zweck der Vereinheitlichung auf jedes Dataset Ihrer Geodatabase anwenden.
  • Rasterdaten in der Geodatabase

    Die Geodatabase ist ein sehr flexibles Datenformat, welches auch das Abspeichern von Rasterdaten erlaubt. Rasterkataloge, verwaltet oder nicht verwaltet, sowie Vor- und Nachteile sind nur einige Stichworte, die in diesem Modul angesprochen werden. In diesem Modul lernen Sie, welche Vorteile der Einsatz von Rasterdaten in einer Geodatabase mit sich bringt und wie Sie diese beispielsweise durch Mosaike zusammenführen können.
  • Aufbauen von geometrischen Netzwerken

    Beziehungsklassen werden dazu verwendet, die Beziehungen zwischen mehreren Objektklassen in einer Geodatabase festzulegen. Die Verknüpfung von Objekten erfolgt über einen Schlüssel in der Attributtabelle. Zusätzlich lernen Sie, wie Sie Beziehungsregeln aufstellen können, die beispielsweise die Anzahl der möglichen Beziehungen festsetzen.
  • Einsatz von Beziehungsklassen

    Ein sehr wichtiges Thema ist die Vorbereitung der Druckausgabe in Form eines Kartenlayouts. Möglichkeiten und Limitierungen der Layouterstellung von ArcMap werden intensiv besprochen. In Übungen wird das Positionieren und Anpassen der Kartenelemente wie z.B. Legenden, Maßstabsleisten und Datenrahmen praktisch umgesetzt.
  • Arbeiten mit Laserscanning-Daten in ArcGIS Terrains

    ArcGIS ermöglicht die Erstellung eines dreidimensionalen Geländemodells (Terrain) auf Basis von punkthaften Informationen, die durch Lasermessungen von Oberflächen mittels LIDAR erstellt wurden. Dieses Modul zeigt Ihnen, wie Sie ein Terrain aus Vektordaten einer Geodatabase berechnen können.
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